Mittwoch, 18. Oktober 2017
20:00 Uhr / WBG Einheit / Karl-Marx-Platz 4
Tickets: 8 EUR / erm. 7 EUR

Kriminalhauptkommissar Ekke Ponte und sein Team werden zu einem ungewöhnlichen Tatort gerufen. Im weit abgelegenen, ehemaligen Forsthaus liegen drei tote Männer, denen man die Schmerzen des Todeskampfes ansieht. Zyankali. Aber selbst der Förster weiß nicht genau, wer die Drei sind. Er scheint überhaupt nicht viel zu wissen, was der Aufklärung des Falles dienen könnte. Und was ist mit der vierten Person, eine Frau, die ganz offensichtlich auch zugegen gewesen sein muss und deren Glas ebenfalls Spuren von Zyankali enthält?

Es schneit. Es schneit heftig. Woher die Vier gekommen sind und wohin die Eine entschwunden ist, lässt sich nicht herausfinden. Die mühselige, akribische Spurensuche beginnt. Am Ende wissen die Kriminalisten, wer die drei Männer waren und in welch skurriler Verbindung sie zueinander standen, aber ein Motiv für die Morde lassen sich nicht finden. Ganz zu schweigen von der vierten Person. Frustriert müssen sie den Fall als nicht aufgeklärt zu den Akten legen.

Da macht einer von ihnen eine seltsame Entdeckung. Endlich scheint der Faden gefunden zu sein, an dem der Weg aus dem Labyrinth gefunden werden kann. Motiv und Vorgehensweise des Verbrechens sind schwer nachvollziehbar. Aber lässt sich ein Verbrechen überhaupt rational erklären?

Ulrich Völkel ist 1940 geboren und als Schriftsteller, Lektor und Herausgeber tätig. 1993 gründete er den Rhino Verlag („Villen in Weimar“), den er bis 2005 führte. Seither ist er als freier Lektor und Autor für verschiedene Verlage mit einer Vielzahl von Publikationen tätig. In der Weimarer Verlagsgesellschaft erschienen eine Vielzahl von Titeln von ihm u. a. 2014 der erste Band mit Kommissar Ekke Ponte „Die entlaufene Leiche vom Zeughof“.

Foto: © privat

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